
Wir freuen uns, dass wir innerhalb sehr kurzer Zeit viele Besucher hatten. Darum möchten wir uns mit einem Medienpaket zum Thema Essstörungen bedanken, das wir für Sie zusammengestellt haben. Hierzu klicken Sie bitte den Link "Aktuelles" an.
Der Schwerpunkt unserer Arbeit wird weiterhin dem Interesse essgestörter Menschen dienen. Dazu möchten wir Ihnen Online-Beratung anbieten und soweit als möglich in den Herbstferien mit einem ambulanten Esstraining dem AET, zur Verfügung stehen. Es handelt sich dabei um einen eher neuen und erlebnisorientierten Therapieansatz.Nach dem Motto "nicht mehr nur über das Essen reden, sondern handeln". Näheres hierzu erfahren Sie unter:
http://ess-probleme.blogspot.com Ihre Anmeldung zum AET können Sie unter unter www.ess-probleme.de warnehmen.Die Reihenfolge der Anmeldungen bestimmt die Reihenfolge der Teilnahme.Wir bitten um frühzeitige Anmeldungen, da nur in sehr kleiner Gruppengröße,bis zu 8 Personen gearbeitet wird. Unsere Zielgruppe sind 18 bis 48 Jährige Frauen mit Anorexie,Bulimie und anfallsweisen Heisshungeranfällen.Das Seminar gilt als Klinik vor und Nachsorge.In jedem Fall als Gruppengründungsseminar das am Heimatort in eine Selbsthilfegruppe übergehen kann.Nachbetreuung kann auch in Form von stützenden Einzelgesprächen stattfinden.
Ausschlusskriterien sind extremstes Über.-oder Untergewicht, sowie andere erschwerende Erkrankungen sowie Suizidgefahr.Das Seminar sollte mit dem behandelnden Hausarzt abgestimmt werden.Ob sich die Krankenkassen(Zusatzversicherungen),an den Kosten beteiligen ist im Einzel zu erfragen.
Frauen können sich in einer Urlaubssituationen leichter neu orientieren!
ZIELE:
1.Die Behandlungsqualität für Patienten mit Essstoerungen (Anorexie,Bulimie,Adipositas inkl.Bing-eating) zu steigern
2. Das Wissen vom bio-psycho-sozialen-Konzept bei Essstoerungen und der orthomolekularen Ernährungstherapie vermehren
3. Die Oeffentlichkeit für die Anliegen der Betroffenen zu sensibilisieren und damit ihre soziale Stellung verbessern
4. Durch Prophylaxe und Praevention Essstoerungen verhindern
MITGLIEDER:
Mitglieder des Netzwerkes-Essstoerungen können alle diejenigen Personen und Institutionen werden, die beruflich in Behandlung, in Erforschung und/ oder Praevention von Essstoerungen taetig sind. Ferner, jeder der Selbst betroffen ist/war oder der gern unsere Arbeit unterstützen möchte.Die Mitgliedschaft wird mit der Anmeldung und dem Bezahlen des Mitgliedsbeitrages erworben. Anmeldung unter: dahm-kess@t-online.de MITGLIEDERBEITRAEGE: Jahresbeitrag für Einzelpersonen: 50 Euro,für Institutionen: 100 Euro, für niedergelassene Therapeuten 80 Euro. Sie unterstützen mit ihrem Beitrag die Aufklärung über die Gefahren einseitigen "Diätens" und die Beratungsmöglichkeit für Betroffene. Sie können Ihre Mitgliedschaft jederzeit zum Jahresende kündigen.
Bankverbindung:BLZ:44010046 Kt.Nr:744651464 Postbank Dortmund
AKTIVITAETEN: (bisherige und geplante)
1. Oeffentlichkeitsarbeit via Medien und per Internet
2. Vernetzung der interdisziplinaeren Zusammenarbeit von Hausarzt, Klinik, Ernaehrungsspezialisten und Betroffenen
3. Die Zusammenarbeit lokaler und ueberregionaler Netzwerke foerdern
4. Unterstuetzung praeventiver Maßnahmen z.b.Film für Unterrichtszwecke
BISHERIGE AKTIVITAETEN:
27.000 x kostenfreie telefonische Kurzberatungen mit Betroffenen und deren Angehoerigen (auch als Krisenintervention z.b.Weihnachtshotline)
viele Sebsthilfegruppengründungen
500 x oeffentliche (kostenfreie) Infoabende zum Thema Essstoerungen
Besuche in Schulklassen und Kindergaerten. Vorstellung einer Praeventiv-Veranstaltung als Unterrichtseinheit
25x Fernsehbeitraege
15 x Rundfunkbeitraege
ausserdem:
AOK - Gesundheitspreis im Bereich Praevention bei Essstörungen
Fachpublikationen in Fachzeitschriften zum Thema Ernaehrung und Essstoerungen
ambulantes Intensiv - Esstraining mit Betroffenen als betreute Wohneinheit
Gruppenmoderatorenschulungen (in 2 Teilen) u.a.mit Bärbel Wardetzki
Videofilm "Süssstoff"als Präventionsbeitrag (unterstützt durch Landesmittel)
Weiterbildungsangebot für Ärzte im Verbund der Ärztekammer NR und einer Suchtklinik, als Projekt zur Initiierung eines Selbsthilfeangebotes in Kliniken
Wir freuen uns das Teile unserer Arbeit auch in andere Beratungsstellen Eingang fanden: z.b. GruppenmoderatorInnenschulung in Berlin/Köln etc.Das Netzwerk Essstoerungen ist unabhängig von staatlicher, religiöser oder von sonstiger Unterstützung. Es ist aus dem Beratungs-und Behandlungszentrum für Essstoerungen, KESS-NRW, hervorgegangen.Wir vermitteln an andere Beratungsstellen ebenso wie an Kliniken und führen selber Beratungen durch.
Kontakt: dahm-kess@t-online.de oder schreiben Sie uns an unser neues Postfach: KESS Ruth Dahm, Postfach 1319 in 82453 Garmisch-Partenkirchen
c:2004
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